Soul Cockpit

Annehmen, was ist – nicht was sein sollte

Manchmal kommt das Leben anders, als wir es geplant haben. Brüche, Veränderungen, Verluste – Momente, die uns aus der Bahn werfen.

Doch das Leben will uns nicht bestrafen. Es ruft uns. Es lädt ein, tiefer zu sehen.

Wahrzunehmen, was ist – ohne Widerstand. Ohne Festhalten an dem, was hätte sein sollen.

Annehmen heißt nicht aufgeben. Es heißt, dem Moment die Hand zu reichen.

Zu erkennen: Der Fluss des Lebens wartet nicht darauf, dass wir kämpfen – er wartet darauf, dass wir loslassen.

Die Stille hinter dem Widerstand birgt eine Einladung:

Aufzuhören, zu kämpfen. Anzunehmen, was ist.

Nicht, weil alles perfekt wäre. Sondern, weil genau hier die Tür aufgeht — zurück in die Verbundenheit mit dem Leben selbst.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem alles, was schwer war, weichen darf.

Ein Ankommen. Ein Heimkommen. In das, was jetzt ist.